Medienkonzept des St. Leonhard Gymnasiums (Arbeitsstand Juni 2013)

Vorwort

Medien sind selbstverständliche Hilfsmittel des Unterrichts. Lehrkräfte und Lernende setzen diese vielfältig in sinnvoller Weise ein. Wenn hier von „Medien“ die Rede ist, so sind damit in erster Linie die digitalen Medien gemeint. Denn ihre Integration in den Unterricht erfolgt - im Unterschied zum Einsatz traditioneller, nicht-digitaler Medien - noch sehr unterschiedlich und ist von vielen Unsicherheiten begleitet.

Im Themenfeld „Lernen mit Medien“ werden digitale Medien als Werkzeuge zur Förderung eines schüleraktivierenden Unterrichts genutzt. Sie werden im Rahmen der fünf Lerntätigkeiten „strukturieren – recherchieren – kooperieren – produzieren – präsentieren“ eingesetzt. Dabei werden sowohl Bedienkompetenzen als auch Methodenkompetenzen erworben. Durch die Anbindung an fachliche Themen kann der Lernprozess der Schülerinnen und Schüler individuell gestaltet und der Lernerfolg gesteigert werden.

Im Themenfeld „Leben mit Medien“ werden Fragen zum alltäglichen Umgang der Schülerinnen und Schüler mit Medien und ihre Erfahrungen in einer durch Medien geprägten Welt thematisiert. Teilnahme-, Reflexions- und Urteilskompetenzen werden erworben. Manche Inhalte aus diesem Themenfeld können in unterschiedlichen Jahrgangsstufen aufgegriffen und auf einem jeweils altersangemessenen Niveau behandelt werden.

Seit dem Schuljahr 2012/2013 existiert ein Medienausschuss, der sich mit aktuellen sowie konzeptionellen Aufgaben im Bereich der Medien befasst. Im Medienausschauss sind zwei Schülervertreter, zwei Elternvertreter und zwei Lehrkräfte vertreten.

Den aktuellen Stand der Schwerpunktsetzungen und Vorhaben im Rahmen des Medienkonzeptes fasst die folgende Mindmap zusammen. Dabei kennzeichnen grüne Ampeln implementierte Bausteine, gelbe Ampeln solche, die in Erarbeitung oder in Erprobung sind und rote Ampeln geplante Bausteine.

 

 

Lernen mit Medien

Auszug aus den Leitlinien „Kritische Medienerziehung“ des Schulprogramms

„Eine kritische und fundierte Medienerziehung ist Grundvoraussetzung, um in der sich rasant entwickelnden Informationsgesellschaft die Orientierung zu behalten bzw. zu finden. Im Hinblick auf eine Medienpriorität ist zunächst das Internet zu nennen, da dieses Medium die Arbeitswelt maßgeblich bestimmt. Folgende Aspekte sind zu berücksichtigen: - Die Ausbildung aller Unterrichtenden und Schüler/Schülerinnen für dieses Medium muss sichergestellt werden.“

 

 

Einsatz digitaler Whiteboards

Bereits seit 2007 werden an St. Leonhard interaktive Whiteboards im Unterricht genutzt. Dies geschah allerdings bisher nur in wenigen Fächern (beispielsweise Mathematik) und durch wenige, technikaffine Lehrkräfte. Die Erfahrungen aus dieser Zeit machten indessen Folgendes deutlich. Durch die methodischen Vorteile der interaktiven Whiteboards wird der Unterricht nicht nur medienreicher und damit für mehr Lernertypen ansprechender, sondern auch schülerorientierter und effektiver:

▪   Integration aller bisher genutzten Medien in ein Gerät, das permanent zur Verfügung steht

▪   Mehr Möglichkeiten der Visualisierung (dynamische Tafelbilder)

▪   Mehr Flexibilität durch die Option, Tafelbilder abzuspeichern und weiterzugeben

Mit dem Schuljahr 2012/2013 wurde beschlossenen die vielfältigen Möglichkeiten interaktiver Whiteboards und entsprechender Software vermehrt zu nutzen. Dazu wurde der Neubau flächendeckend mit interaktiven Whiteboards als alleinigem Tafelsystem ausgestattet. Für den Altbau sind bereits drei weitere Boards budgetiert. Die Whiteboards sind mit einem Computer ausgestattet, der im pädagogischen Netz der Schule steht. Zum Einsatz wird die sehr funktionreiche Software easiteach kommen, für die zwei Lehrkräfte aufgrund ihrer Vorerfahrungen aus anderen Schulen als Experten und Multiplikatoren dienen sollen. Weniger technikaffine Lehrkräfte werden durch regelmäßige Schulungen fortgebildet.

 

LeoNet

An der Schule existiert ein weiter auszubauender Baukasten an verfügbaren Intra- und Internetapplikatiopnen, die sowohl für Durchführung als auch für Planung und Verwaltung von Unterricht verwendet werden. Diese Applikationen tragen den Namen LeoNet. Bisher verfügbar sind:

  • LeoReserv: Raum- und Medienbuchungstool des SLG
  • LeoMoodle: Lernplattform Moodle des SLG. Während das Course Management System Moodle bereits seit 2011 erfolgreich im Informatik Unterricht eingesetzt wird, ist der Einsatz in anderen Fächern bisher nur rudimentär. Im Schuljahr 2013/2014 soll eine Entscheidung zwischen den Systemen Moodle und Fronter fallen. Eines der Systeme soll im Verlauf des Schuljahres für alle Fächer und Lehrkräfte zur Verfügung stehen.
  • LeoWiki: Wiki-System für das Lehrerkollegium des SLG. Die Vorteile eine Wiki-Systems für eine Schule sind offensichtlich und der Einsatz desselben an St. Leonhard in der Lehrerkonferenz beschlossen worden.

Für das Schuljahr 2013/2014 geplant, aber noch im Aufbau sind:

  • LeoInfo: Informationssystem für Eltern, Schüler, Lehrer und Ehemalige des SLG. Das webbasierte System soll ermöglichen, dass Informationen an Gruppen von Personen per Email geschickt werden. Das System soll an die Schulverwaltungssoftware SCHILD-NRW angebunden sein und mittels verschiedener Filterfunktionen flexible E-Mail Verteiler ermöglichen. So soll es authorisierten Personen möglich sein, Informationen per E-Mail beispielsweise an alle Eltern der Klasse 7c zu schicken oder an alle Lehrer der Fachkonferenz Deutsch.
  • LeoKurswahl: Mit diesem Tool sollen die vielfältigen Kurswahlen wie beispielsweise die Wahl der Differenzierungskurse oder der Ganztags-AGs online abgebildet werden.

 

 

 

Die Applikationen des LeoNet sollen aus sicherheits- und datenschutzrechlichen Gründen zum Schuljahr 2013/2014 durchweg auf einem schuleigenen Webserver betrieben werden, der im pädagogischen Netz der Schule steht und über einen Reverse-Proxy der regioIT aus dem Internet erreichbar ist.

 

Homepage

Der Ausbau der Schulhomepage ermöglicht unmittelbaree und ausführliche Mitteilungen an Schüler, Eltern und Kollegen und bietet Externen die Möglichkeit, sich bequem ein Bild vom Schulleben zu machen. Termine werden zentral digital verwaltet und über die Homepage für die Schulgemeinschaft veröffentlicht. Einladungen zu Veranstaltungen, Anmeldeformulare oder Ergebnisse von fachbezogenen Projekten werden über die Webseite der Schule publiziert. Mitteilungen für bestimmte Schulstufen können auf den Unterseiten der Sek I bzw. Sek II adressatenorientiert bekanntgegeben werden.

 

Virtuelle Begegnung über Telepräsenz

Das St. Leonhard möchte künftig das Potential von Telepräsenz Systemen nutzen, um beispielsweise im Fremdsprachenunterricht mit Schülern auslänsicher Schulen kommunizieren zu können oder externes Expertenwissen über große Entfernungen in die Schule holen zu können. Pilotiert wird dieses Vorhaben im Rahmen des Glas-Projektes.

Das GLAS-Projekt Projekt zwischen den Schulen St. Leonhard Gymnasium Aachen und Sophianum in Gulpen, NL soll langfristig sowohl virtuelle als auch reale Verbindungen über die Grenzen hinweg schaffen.Innovativ im Vergleich zu herkömmlichen Austauschprogrammen oder E-Mailfreundschaften ist die Etablierung zweier neu gestalteter ‚GLAS-Räume‘ in den zwei beteiligten Schulen auf beiden Seiten der Grenze. Die qualitativ hochwertige sowohl technische als auch innenarchitektonische Ausstattung bietet verschiedenste Möglichkeiten der virtuellen Begegnung. Eine Ausweitung des Projektes auf andere Fächer aller Jahrgangsstufen und der Berufsorientierung ist geplant und soll im Projektverlauf im Sinne der Nachhaltigkeit von den Fachgruppen organisiert werden. Der virtuelle Kontakt zu weiteren Partnerschulen im Ausland und zu ‚Experten‘ aus beispielsweise Universitäten und verschiedensten Berufsfeldern soll die Schule nach außen weiter öffnen und helfen, Ressourcen zu sparen. Details: Beschreibung GLAS-Projekt

 

Fachspezifische Mediennutzung

Fachspezifische Software wird im Augenblick v.a. in den MINT Fächern eingesetzt; Zu diesem Zweck existieren 16 Notebooks mit dem Betriebssystem Windows, welche von der Schule selbst konfiguriert und mit fachspezifischer Software wie beispielsweise Programmen zur Messungsauswertung (Cassy) oder Simulation (Crocodile Physics) ausgestattet sind.

 

Leben mit Medien

Auszug aus den Leitlinien „Kritische Medienerziehung“ des Schulprogramms

„Im Umgang mit den Medien ist der Gefahr eines Individualitätsverlustes und einer geistigen Abhängigkeit durch kritische Reflexion des Materials vorzubeugen. - Im Hinblick auf die Arbeitswelt sollten die Schülerinnen und Schüler elementar auf die Nutzung des Computers vorbereitet werden. Zur Realisierung dieser Ziele sollten bereits ab Klasse 5 Grundlagenkurse eingerichtet werden.“

 

Lernen über Medien beinhaltet den Erwerb von Medienkompetenzen auf den Ebenen der bewussten Anwendung und der kritischen Medienreflexion. Diese Ebenen lassen sich weiter differenzieren in

 

▪   Das Auswählen und Nutzen von Medienbeiträgen

▪   Das Gestalten und Verbreiten von eigenen Medienbeiträgen

▪   Das Verstehen und Bewerten von Mediengestaltung

▪   Das Erkennen und Aufbereiten von Medieneinflüssen

▪   Das Durchschauen und Beurteilen von Bedingungen der Medienproduktion und Medienverbreitung

In den verschiedenen Jahrgängen und Unterrichtsfächern werden Unterrichtsreihen durchgeführt, die den Erwerb dieser Ebenen von Medienkompetenz einbeziehen und die Prozesse der Mediengestaltung und ihrer Einflüsse thematisieren.

 

Unterrichtsentwicklung

Die genannten Bereiche „Lernen mit Medien“ und „Leben mit Medien“ werden wiefolgt curricular verankert. Ein weiterer Ausbau dieser Verankerung auch in den Fachcurricula anderer Fächer ist in Arbeit.

Jahrgangsstufe

unterrichtliche Einbettung

Kompetenz / Inhalt

5

Wochenstunde Informationstechnische Grundbildung

Dateiverwaltung, Textverarbeitung, Webbrowser

5-7

Ganztags AG (Roboter)

Einführung in die Programmierung

6

ALLF Tage

Sicheres Surfen in sozialen Netzwerken (klicksafe-Initiative)

7

Vortrag der Polizei Aachen

Gefahren im Internet

7-9

AG, freiwillige Wettbewerbs-Teilnahme

Netrace: Präzise Informationssuche im Internet

8-9

Wahlpflichtbereich Politik/Wirtschaft

Internet-Recherche und Analyse des eigenen Nutzungsverhaltens von Neuen Medien

8-9

Wahlpflichtbereich Informatik

u.a. Erstellen von Websites, Programmierung, Datenverschlüsselung ect.. Details siehe Curriculum Informatik

8-9

Wahlpflichtbereich Niederländisch

Arbeiten mit Telepräsenz und Videokonferenzen

8

ALLF-Tage

Internet-Recherche, Präsentieren mit Powerpoint

9-EF (geplant)

Wahlpflichbereich Informatik + freiwillige AG

Das Betriebssystem Linux (inkl. externer Zertifizierung LPIC)

EF-Q2

Informatik Grund- oder Leistungskurs

u.a. Objektorientiertes Programmieren. Details siehe Informatik Curriculum

Q1

Sozialwissenschaften

Internet-Recherche und kritische Quellenanalyse

Q1

Geschichte

Ideologiekritische Quellenanalyse

Q1

Ersetzen einer Klausur durch Anfertigung einer Facharbeit

Gestalten einer wissenschaflichen Arbeit mit einem Textverarbeitungsprogramm; Nutzung des Internets für Bibliographie, als Informationsquelle

Q2

Deutsch

Reflexion über Sprache: Aspekte des Sprachwandels in der Gegenwart: Einfluss neuer Medien

 

 

 

 

 

Ausstattung

Um die unterrichtlichen Ziele erreichen zu können, sind sowohl die entsprechende Ausstattung mit Multimediageräten, die Vernetzung der Computerarbeitsplätze und ein Internetzugang als auch die Verfügbarkeit von geeigneten Unterrichtsmedien notwendige Voraussetzungen. Vereinbarungen zur Anschaffung neuer Hardware, z. B. Computer, Aufnahmegeräte und interaktive Tafeln und deren Bereitstellung in der Schule sind ebenso wichtig wie Absprachen für einen schulübergreifenden Einsatz einer Lernplattform. Somit wird in diesem Konzept der aus den für den Bildungs- und Erziehungsauftrag resultierenden Anforderungen an eine Medienausstattung Rechnung getragen. Bedarfe werden gemeinsam mit den Fachkonferenzen ermittelt und deren Einführung in einer „Roadmap“ geplant.

 

Ist-Zustand

Im Altbau verfügen viele Räume über Computer, fest installierte Beamer und Whiteboards, im Neubau sind alle Unterrichtsräume damit ausgestattet. Diese Ausstattung gewährleistet die Möglichkeit eines adäquaten Einsatzes von Präsentationstechniken, die sowohl Schülerinnen und Schüler als auch Lehrerinnen und Lehrer im Unterricht nutzen können. Weiterhin existieren zwei Computerräume mit jeweils 21 Computer-Arbeitsplätzen mit dem Betriebssystem Windows XP, sowie ein Selbstlernbereich in der Bibliothek mit 10 Computer-Arbeitsplätzen. Im Lehrerzimmern stehen Lehrkräften zwei Computer-Arbeitsplätze zur Verfügung, ein weiterer befindet sich im Lehrerarbeitsraum.

Alle Klassen- und Fachräume sind mit Netzwerkdosen versehen und sind somit in das schulinterne, pädagigische Netzwerk eingebunden. In vielen Fachräumen stehen festinstallierte PCs nebst Beamer. Drei Notebooks und diverse portable Beamer ermöglichen auch den Einsatz in Räumen, in denen keine fest installierten EDV-Anlagen sind.

Für das Lehrerzimmer, die Bibliothek, die Mensa und die Dachterasse des Neubaus ist für Schülerinnen und Schüler sowie für Lehrkräfte ein WLAN verfügbar, mit dem sie einerseits Zugriff auf das pädagogsche Netz und andererseits auf das Internet haben. Dieses WLAN kann auch mit privaten Endgeräten genutzt werden.

Die Installation und Wartung aller EDV-Anlagen wird von der Firma regioIT durchgeführt, mit der die Stadt Aachen einen IT-Outsourcing-Vertrag unterhält. Die regio-IT betreut dabei die Hard- und Software sowie die beiden physikalisch getrennten Netzwerke pädagogisches Netz und Verwaltungsnetz. Wöchentlich und bei Bedarf ist ein Mitarbeiter der regioIT vor Ort und führt Arbeiten an der IT in Absprache mit den IT-Beauftragten der Schule durch.

 

Ausstattungsbedarf und Planung vom Neuanschaffungen

▪   IT-Budget Verwendung Schuljahr 2012/2013

▪   Roadmap IT Vorhaben Schuljahr 2013/2014

 

 

Fortbildungsplanung

Digitale Medien begünstigen offenere Unterrichtsformen und ermöglichen den Schülerinnen und Schülern mehr Selbsttätigkeit. Um die besonderen Erwartungen, die mit dem Lernen mit digitalen Medien verbunden werden, erfüllen zu können, muss die Medienkompetenz der Lehrerinnen und Lehrer gefördert werden. Sie benötigen einerseits die Bedienkompetenz, um sich bei der Nutzung von Software und Geräten sicher zu fühlen. Gleichzeitig sollten sie fachliche Unterrichtskonzepte kennen, die es ermöglichen, den Mehrwert der digitalen Medien mit der gewohnten Unterrichtspraxis zu verbinden oder neue Unterrichtsformen zu erproben. Auch der Fortbildungsbedarf sollte im Medienkonzept erhoben und jährlich aktualisiert werden, um neue Entwicklungen aufzunehmen.

Fortbildung

geplante Durchführung

Arbeit mit einem Wiki

alle drei Jahre, zuletzt 2011

Umgang mit interaktiven Whiteboards

jährlich, zuletzt 2013

Notenverwaltung mit Excel

bei Bedarf, zuletzt 2013

Blended Learning (Moodle oder Fronter)

alle drei Jahre, erstmals SJ 2013/2014

Arbeiten mit Telepräsenz (GLAS Raum)

jährlich, erstmals SJ 2013/2014

Kreatives Schreiben mit Hyptertext

bei Bedarf, erstmals SJ 2013/ 2014

Präsentieren mit Prezi

bei Bedarf, erstmals SJ 2013/2014

Visualizer im Unterricht

bei Bedarf, erstnals SH 2013/2014

 

 

Außerunterrichtliche Mediennutzung in der Schule

Die private Nutzung von Handys, Smartphones und Computern in der Schule ist vom Medienausschuss des Gymnasiums St. Leonhard, der aus zwei Elternvertretern, zwei Schülervertretern und zwei Lehrkräften besteht, im Schuljahr 2012/13 neu geregelt und inzwischen nach Zustimmung der Schulkonferenz auch in die Hausordnung aufgenommen worden. Demnach befinden sich Handys und Smartphones während des Schulbetriebs von 7.30 Uhr bis 16.00 Uhr ausgeschaltet in der Schultasche, in besonderen Ausnahmefällen ist die Benutzung nach Absprache mit einer Lehrkraft erlaubt. In der Mediothek ist Oberstufenschülern die Nutzung von Laptops, Notebooks etc. zu (Schul-) Arbeitszwecken durchgehend erlaubt. Dagegen ist die Nutzung von Tablets und Smartphones in der Bibliothek untersagt. Im Schulneubau gibt es einen WLAN-Anschluss für Schüler/-innen sowohl in der Medienzone Mensa als auch demnächst auf der Dachterrasse. Die Nutzung ist allerdings auf die Freistunden (ohne Pausen) beschränkt, während der Mittagspause ist sie nicht erlaubt.

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