Leitziele für ein Schulprogramm (Fassung vom 1.5.2008 bezogen auf G8 und Bewerbung als Europaschule)

Auch wenn das „Sankt” im Schulnamen vielleicht anderes vermuten lässt, St. Leonhard, als Mädchenschule 1626 gegründet, ist ein städtisches Gymnasium. Das solide, klassizistische Schulgebäude, gelegen in unmittelbare Nähe des Doms, gehört zum Aachener Altstadtkern und steht für Verlässlichkeit und Vertrauen.

Durch die zentrale Lage ist die Schule hervorragend mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Daher haben wir kein bestimmtes Einzugsgebiet, sondern Schüler aus allen Stadtteilen und auch aus etwas weiter entfernten Vororten finden den Weg zu uns.

Rund 800 Schülerinnen und Schüler verteilen sich auf meistens drei Parallelklassen pro Jahrgangsstufe und auf entsprechend viele Oberstufenkurse. Seit 1982 ist das Ex Mädchengymnasium eine koedukative Schule; bis heute sind Schülerinnen leicht in der Überzahl. Jungen fühlen sich hier trotzdem - oder vielleicht gerade deswegen - ausgesprochen wohl. Als dreizügiges Gymnasium ist St. Leonhard eine eher kleine Schule und die Aufnahmekapazität wird auch in Zukunft durch die baulichen Gegebenheiten begrenzt. Damit sind sicherlich nicht nur Vorteile verbunden. Aber ein wichtiger Vorzug wiegt alles andere auf: Es ist die Überschaubarkeit, die menschliche Begegnung und intensive pädagogische Betreuung, vor allem aber guten Unterricht begünstigt.

Als Schule der „Europastadt“ Aachen unterstützt das St. Leonhard Gymnasium in Unterricht und Schulleben den Gedanken der friedlichen Einigung Europas in besonderem Maße. Die Förderung interkulturellen Lernens und europäischer Kompetenzen machen allen Mitgliedern der Schulgemeinschaft die geistigen Wurzeln und den Wert des gemeinsamen europäischen Kulturerbes bewusst, schaffen Verständnis für europäische Besonderheiten und zeigen Möglichkeiten, aber auch Schwierigkeiten im gegenwärtigen Europa auf. Vertiefte Kenntnisse der Geschichte Europas, der europäischen Integration und Institutionen, das Aufgreifen aktueller Probleme des Zusammenlebens in Europa, die Orientierung an europäisch-demokratischen Grundwerten, interkulturelle Erfahrungen durch Austausch und Projekte mit unseren Partnerschulen sowie Berufspraktika bei unseren unmittelbaren europäischen Nachbarn sind Schwerpunkte der europäisch ausgerichteten Bildungs- und Erziehungsarbeit des SLG, die unsere Schulabsolventen auf das Leben in einem vereinten Europa vorbereitet.

Ohne die Beherrschung möglichst vieler Fremdsprachen können internationale und europäische Qualifikationen nicht erworben werden. Schon seit vielen Jahren zeichnet sich unsere Schule durch ein äußerst vielfältiges Fremdsprachenangebot aus. Die Kommunikationsfähigkeit der Schülerinnen und Schüler z.B. bei den zahl- reichen Begegnungen mit unseren europäischen Partnerschulen ist vorrangiges Ziel des Unterrichts in den Fremdsprachen. Besonders intensiv widmet sich dieser Zielsetzung der deutsch-französisch‑bilinguale Zweig, der das Profil der Schule in über 30 Jahren entscheidend mitgeprägt hat. Hier wird als „erste“ Fremdsprache - also ab Klasse 5 - Französisch unterrichtet; Englisch wird in diesem Bildungsgang in Klasse 5 mit reduzierter Stundenzahl (2 Wochenstunden) unterrichtet, ab Klasse 6 mit allgemein üblichen Stundenzahl (3-4 Wochenstunden).

Selbstverständlich ist an St. Leonhard auch der Beginn mit Englisch in Klasse 5 möglich, dann setzt Französisch in Klasse 7 ein. (Stundentafeln)

Als dritte Fremdsprache können die Schülerinnen im Differenzierungsbereich der 8. und 9. Klassen Latein oder Niederländisch wählen. In der Oberstufe wird Spanisch angeboten, nicht nur als Grundkurs, sondern auch als Leistungskurs. (Kursangebot SII)

Neben dem „normalen Abitur“ und dem „französisch bilingualen Abitur“ können leistungsstarke Schülerinnen und Schüler an St. Leonhard auch das „International Baccalaureate (IB)“ erwerben . Zu diesem Zweck besuchen sie in den beiden letzten Schuljahren englischsprachige Zusatzkurse, schreiben eine englischsprachige Facharbeit (extended essay) und betätigen sich mindestens 150 Stunden in Creativity , Action, Service(CAS).

Zusammen mit externen Sprachzertifikaten in Englisch, Französisch und Niederländisch sowie dem Exzellenzlabel „CertiLingua“ und –künftig- „Europaschule in NRW“ stattet das St. Leonhard Gymnasium seine Schülerinnen und Schüler mit soliden sprachlichen, fachlichen und handlungsorientierten Kompetenzen aus, die Studien- und Berufsperspektiven im internationalen und europäischen Kontext deutlich verbessern. Das SLG verfügt weiter über ein breit ausgebautes Angebot mathematisch-naturwissenschaftlicher Fächer. Alle Fächer können eine qualitativ hochwertige EDV-Ausstattung nutzen, die mit fest installierten Computereinheiten, aber auch mit einem beweglichen Laptopwagen einen zeitgemäßen Unterricht ermöglicht. Durch die Verbindung von Tradition und Fortschritt in der Unterrichts- und Erziehungsarbeit befähigt St. Leonhard junge Menschen ihr Leben mit Kompetenz, Weltoffenheit und in sozialer Verantwortung zu gestalten.

In unserem Schulprogramm haben wir acht Leitziele festgelegt, die für unsere Arbeit von besonderer Bedeutung sind:

 

Leitziel 1: Studierfähigkeit

Da in Zukunft immer weniger damit gerechnet werden kann, dass einmal erworbene Kenntnisse und Fähigkeiten für ein ganzes Berufsleben reichen, sondern dass Wissen ständig ergänzt und überarbeitet werden muss, ist in der Schule vermehrt darauf zu achten, den Schülern nicht nur solide Fachkenntnisse zu vermitteln, sondern auch Wege, sich Wissen und Fähigkeiten selbst anzueignen. Nach dem Selbstverständnis des Gymnasiums ist Studierfähigkeit nach dem Schulabschluss Abitur ein zentrales Ziel. Aus den Reihen der späteren Hochschulabsolventen rekrutieren sich die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Führungskräfte für die Zukunft. Internationale Schulabschlüsse und Zusatzqualifikationen im Rahmen der Anforderungen von Certilingua und Europaschule in NRW eröffnen aussichtsreiche Studien- und Berufsperspektiven im europäischen und außer-europäischen Ausland. Studierfähigkeit bedeutet die Fähigkeit wissenschaftlich zu arbeiten, sich Informationen - auch unter Nutzung der neuen Medien - zu beschaffen, diese sinnvoll auszuwerten und eventuell neue Erkenntnisse überzeugend zu präsentieren. Neben traditionellen Möglichkeiten der Beschaffung und Präsentation von Informationen stehen modernste elektronische Medien zur Verfügung: fest installierte Computereinheiten mit Internetanschluss in Klassen-und EDV-Räumen sowie in der Schulbibliothek, ein Laptopwagen, Beamer, Whiteboard etc. Voraussetzung dafür ist selbständiges und systematisches Arbeiten, das durch Arbeitsformen wie Freiarbeit, Gruppenarbeit, Projektarbeit und Internetrecherche entwickelt und gefördert werden soll. Um diese Fähigkeiten besser fördern zu können sind nötig:

  • stärkere Harmonisierung des Unterrichts in der S I
  • engere Zusammenarbeit der Fachgruppen - intensivere Beratung in den Klassenkonferenzen
  • stärkere Beratung der Schülerinnen und Schüler hinsichtlich der Schullaufbahn in der achten Klasse
  • Ausweitung der Zeugniskonferenzen in 8.1 und 10.1 hinsichtlich der Beratung bezüglich Schullaufbahn und / oder der beruflichen Ausbildung
 
Leitziel 2: Weltoffenheit / kulturelle Vielfalt / Internationalität

Für eine erfolgreiche Lebensgestaltung in der heutigen Welt, die gekennzeichnet ist durch Globalisierung, internationale Zusammenarbeit (z.B. EU) und kulturelle Vielfalt, brauchen Schüler Offenheit und Toleranz gegenüber Fremdem und Neuem und die Fähigkeit, Dinge auch aus anderen Perspektiven zu betrachten. Die Schülerinnen und Schüler sollen über die Kenntnis anderer Kulturen die Besonderheiten der eigenen Kultur kennen lernen, kritisch hinterfragen und so zu einer eigenen kulturellen Identität gelangen. Der Erwerb dieser Fähigkeiten ist für das Zusammenleben an unserer Schule besonders wichtig, da unsere Schülerinnen und Schüler eine Vielzahl unterschiedlicher Nationalitäten und Glaubensrichtungen repräsentieren. Diese Fähigkeiten fördern wir aber auch mit unserer internationalen und europäischen Ausrichtung in allen Unterrichtsfächern und Schulaktivitäten wie z.B. durch interkulturelle Erfahrungen bei Begegnungen und Projekten mit unseren europäischen Partnerschulen sowie durch Betriebspraktika bei unseren unmittelbaren europäischen Nachbarn.

 
Leitziel 3: Förderung der Lernmotivation und der Leistungsbereitschaft

Wir wollen die verbreitete Lernunlust und den mangelnden Leistungswillen vieler Schüler/innen nicht als selbstverständliche Zeiterscheinung hinnehmen, sondern wir bemühen uns, diesen Phänomenen mit einem breit gefächerten, flexibel einsetzbaren Repertoire motivierender und aktivierender Maßnahmen zu begegnen. Zu den Grundvoraussetzungen eines effizienten Unterrichts, gehören angemessene Raumausstattung, den Unterrichtserfordernissen entsprechendes und auch ansprechendes Arbeitsmaterial, solide Unterrichtsvorbereitung durch gesunde, in erträglichem Maß belastete und daher auch selbst motivierte Lehrer und Lehrerinnen. Weiter erhoffen wir uns die Förderung von Lern- und Leistungsbereitschaft bei unseren Schülern und Schülerinnen durch demokratische Verfahrensweisen, z.B deren Beteiligung an der Wahl von Unterrichtsschwerpunkten (Themen, Stoffen, Texten) und gegebenenfalls auch -methoden. Das Ermöglichen von sinnvollen, spielerischen Pausenaktivitäten und ein gesundes Verpflegungsangebot in der Schule könnten vorzeitiger körperlicher wie geistiger Ermüdung vorbeugen. Darüber hinaus setzen wir bei der Methodenwahl nicht ausschließlich, aber in verstärktem Maße auf Handlungs- und Projektorientierung, die dem veränderten Lernverhalten und dem Aktivitätsbedarf mediengewöhnter Kinder und Jugendlicher Rechnung tragen und neue Leistungsbereitschaft wecken soll. Dies bedingt aber eine kontinuierliche Fortbildung des Kollegiums. Nur so sind auf Dauer Arbeitsformen im Alltag zu installieren, die größtmögliche Entfaltung des Einzelnen sowie aktive, handlungsorientierte Aneignung des Stoffes zulassen, die soziale Fähigkeiten der Schüler/innen trainieren und Selbstständigkeit durch Methodenbewusstsein vermitteln. Der Aufbau internationaler und europäischer Kompetenzen und der Einsatz modernster Unterrichts- und Kommunikationsmedien sowie die Ermöglichung zeitgemäßer Präsentationstechniken fördern ohne Zweifel die Freude an Lernen und Leistung.

 

Leitziel 4: Gegenwarts- und Lebensbezug von Schule

Das Gymnasium soll bis zum Abitur ein Propädeutikum / eine Basisausbildung für die Schüler/innen ermöglicht haben. Eine erkennbare Anbindung an die Berufs- und Arbeitswelt im eigenen Land, aber auch europa- und weltweit, sowie andere Bereiche der außerschulischen Wirklichkeit ist dabei dringend notwendig, um den Lernenden die Relevanz der Unterrichtsinhalte in Bezug auf ihr späteres Leben bewusst zu machen und damit eine engagierte Aneignung zu ermöglichen. Die Einladung von Berufsvertretern, Politikern und Experten in den Unterricht wie auch die Durchführung von Exkursionen und Erkundungen auch ins nahe europäische Ausland soll für die nötige Öffnung der Schule nach „außen“ sorgen. Einen wichtigen Beitrag zur Öffnung der Schule und zur Lebensvorbereitung unserer Schüler leisten die jährlichen ALLF-Tage, die in allen Jahrgangsstufen wichtige Lern- und Lebenskompetenzen vermitteln. Unterrichtsmaterialien und -stoffe müssen ständig aktualisiert und auf ihren Gegenwartsbezug hin überprüft werden. Es sollte mehr und mehr fächerübergreifend und projektorientiert gearbeitet werden, um einer nicht realitätsgerechten Schubladen-Weltsicht entgegenzuwirken.

 
Leitziel 5: Entwicklung sozialer Kompetenz und Pflege des Schulklimas

Voraussetzung für eine fruchtbare Arbeit an unserer Schule ist ein Schulklima, in dem sich alle Mitglieder der Schulgemeinschaft wohl fühlen können. Dies setzt voraus, dass wir einen respektvollen, toleranten und gewaltfreien Umgang miteinander pflegen. Die Entwicklung sozialer Kompetenz ist nicht nur innerhalb der Schule wichtig, sondern ist auch eine Voraussetzung für eine gelungene Lebensbewältigung. Konfliktbewältigung, Gewalt- und Drogenprävention sollen sowohl im Unterrichtszusammenhang als auch bei außerunterrichtlichen Aktivitäten bereits ab Klasse 5 einen hohen Stellenwert haben. Zur Entwicklung eines guten Schulklimas und von sozialer Kompetenz tragen wesentlich auch Aktivitäten wie gemeinsames Feiern (z.B. St. Leonhardfest, Europafeste, Europatag), Sportveranstaltungen, Klassen- und Wandertage bei, wie auch der Erwerb von Kenntnissen von Methoden und die Umsetzung von Erfahrungen der friedlichen Konfliktlösung (z.B. Streitschlichtung).

 
Leitziel 6: Kritische Medienerziehung

Eine kritische und fundierte Medienerziehung ist Grundvoraussetzung, um in der sich rasant entwickelnden Informationsgesellschaft die Orientierung zu behalten bzw. zu finden. Im Hinblick auf eine Medienpriorität ist zunächst das Internet zu nennen, da dieses Medium die Arbeitswelt maßgeblich bestimmt. Folgende Aspekte sind zu berücksichtigen: - Die Ausbildung aller Unterrichtenden und Schüler/Schülerinnen mit diesem Medium muss sicher gestellt werden. - In den Fachkonferenzen sollten Erfahrungssammlungen erstellt werden, die einen richtigen und sinnvollen Einsatz in den jeweiligen Jahrgangsstufen gewährleisten (z. B. könnten Zeitverluste durch den Austausch sinnvoller Adressen vermieden werden). - Im Umgang mit den Medien ist der Gefahr eines Individualitätsverlustes und einer geistigen Abhängigkeit vorzubeugen (kritische Reflexion des Materials). - Im Hinblick auf die Arbeitswelt sollten die Schülerinnen und Schüler elementar auf die Nutzung der Computer vorbereitet werden. Zur Realisierung dieser Ziele sollten spätestens ab Klasse 7 Grundlagenkurse eingerichtet werden.

 

Leitziel 7: Förderung künstlerischer und musischer Aktivitäten

Künstlerische und musische Aktivitäten stellen einen wichtigen Bestandteil des Schullebens dar. Die Schulung der Sinne und die Förderung der Kreativität sind von besonderer Bedeutung im Hinblick auf die Entwicklung und Stärkung der Persönlichkeit. Musisches und künstlerisches Arbeiten und Erleben bietet die Möglichkeit von individuellen und gemeinschaftlichen Erfolgserlebnissen und von Anerkennung durch die Schule, erfordert oft eine intensive Zusammenarbeit und hat somit auch Einfluss auf die Entwicklung von sozialkompetentem Verhalten. Schulische Aktivitäten wie z.B. musikalische Darbietungen, Theateraufführungen, Ausstellungen fördern zudem die Identifikation mit der Schule und tragen wesentlich zur Außenwirkung der Schule bei. Die Schule fühlt sich verpflichtet, für die personellen und sachlichen Voraussetzungen Sorge zu tragen, um musische und künstlerische Aktivitäten in unserer Schule zu unterstützen und zu fördern wie z.B. Orchester, Theateraufführungen, Kunst-AGs, Ausstellungen.

 
Leitziel 8: Berufswahlvorbereitung an St. Leonhard

Die Schule soll nicht nur Abschlüsse vermitteln, sondern auch auf die Berufs und Arbeitswelt vorbereiten. Dies kann innerhalb des Unterrichts geschehen, so etwa durch Einbeziehung des Themas in verschiedenen Fächern und Stufen, das Erlernen von Fertigkeiten wie Bewerbungsschreiben und das Erstellen eines Lebenslaufes, vor allem aber durch das Trainieren von Fähigkeiten, die im Berufsleben gefordert sind durch entsprechende Lern und Arbeitsformen: Teamfähigkeit, Eigeninitiative, selbständiges Arbeiten. Wichtig ist auch der Umgang mit den neuen Medien und die Beherrschung wirkungsvoller Präsentationstechniken. Bereits in der Sek I sollen die Schüler/innen lernen, ihre Neigungen und Fähigkeiten richtig einzuschätzen, damit sie durch eine richtige Fächer und Schwerpunktwahl in der Oberstufe die Weichen für die Studien und Berufswahl legen. Eine gute Orientierung ist aber nicht ohne den „Blick nach draußen“ möglich. Realisierbar ist ein Betriebspraktikum in der 10. Klasse. Die Berufspraktika werden auch in unseren europäischen Nachbarländern durchgeführt durch Vermittlung unserer Partnerschulen und entsprechender Institutionen wie BIZ oder IHK, aber auch durch persönliche Kontakte. So wird ein erster Einblick in die Besonderheiten der Arbeits- und Berufswelt über die Grenzen hinaus ermöglicht. Ein Betriebspraktikum schärft den Blick für den Stellenwert der gymnasialen Ausbildung, erleichtert die Fächerwahl für die Oberstufe und kann auch dazu führen, eine Alternative zur gymnasialen Oberstufe zu suchen, z.B. eine Fachoberschule oder eine betriebliche Ausbildung. Die Berufswahlvorbereitung in der Sek. II richtet sich nach der neuen Kooperationsvereinbarung zwischen der Bundesagentur für Arbeit und den Schulen in NRW.

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